HonigLocke

16,20 CHF

HaarSeife für feines Haar
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    Beschreibung

    Jetzt höre ich: ja – für welchen Kopf-Haut-Typ eignet sich denn dieses HaarMödeli überhaupt?

    Ich habe oft Schuppen – passt da die HonigLocke auch?

    Was ist mit meinen sensiblen und immer wieder rot werdenden Stellen auf der Kopfhaut – wie verhält sich da die HonigLocke?

    Wappnen Sie sich: es gibt eine längere Erklärung auf diese Fragen… leider.

    Schuppen: das ist meist ein Zeichen für trockene Kopfhaut. D.h. die Kopfhaut braucht Feuchtigkeit. Die allermeisten Anti-Schuppen-Shampoos enthalten aus diesem Grund Silikone oder ähnliche Inhaltsstoffe. Diese haben zum Ziel, die Schuppen schlicht auf der Kopfhaut zu behalten. So eine Art Abdichten der Kopfhaut, so dass sich gar keine Schuppen lösen können. Die Kopfhaut bleibt aber trocken und sobald das Silikon (oder ähnlicher Inhaltsstoff) nicht mehr auf der Haut klebt, rieseln die Schuppen wieder fröhlich und bedecken Kragen und Oberteil ihres Trägers.

    Wenn man also Schuppen langfristig loswerden möchte, muss die Kopfhaut Feuchtigkeit und auch ein bisschen Öl erhalten. Hier liegt die Betonung auf „bisschen“! Die HonigLocke enthält 5% freies Öl, das die Kopfhaut ganz wunderbar nährt. Die Rezeptur enthält zusätzlich einen hohen Anteil an Bienenwachs; dieser hilft der Kopfhaut die Feuchtigkeit in der Haut zurückzubehalten. Also noch ein Plus für alle Schuppen-Geplagte da draussen!

    Zuguterletzt noch ein Loblied auf den genialen Honig, der in diesem Mödeli steckt: Honig wirkt wahre Wunder auf gereizte, empfindliche und entzündliche Haut! Das liegt einerseits an den enthaltenen Enzymen aber auch am hohen Zuckergehalt.

    Fettiges Haar: das liegt oft an Talgdrüsen, die ihre Aufgabe ein wenig überschwenglich erfüllen. Die Drüsen produzieren zu viel des Guten und der Talg wird mechanisch (durch die Bürste oder Hände) während des ganzen Tages über die ganze Haarpracht verteilt. In der Tendenz wird diese „Überaktivität“ durch oft durchgeführtes Haare-Waschen getriggert und verstärkt. Was kann man dagegen tun? Gut wäre die Haare ein bisschen weniger oft waschen und Shampoos benutzen, die nicht austrocknend wirken.

    UND: da kommt die HonigLocke gerade richtig 🙂

    Es enthält wie oben erwähnt 5% Naturöle, die die Kopfhaut nähren (ABER nicht überfetten!) und den Bienenwachs der hilft, die Feuchtigkeit in der Kopfhaut zu behalten. Nach zehn bis vierzehn Tagen (ja – es braucht wie so oft ein bisschen Geduld…) erhalten die Talgdrüsen die „Rückmeldung“ von der Kopfhaut: „Stop! Talgdrüse: Stop!! Mit der liebgemeinten Überproduktion von Talg solltest du jetzt bremsen!“.

    Sensible Kopfhaut: eine Naturseife ist ein mildes Reinigungsmittel (auch wenn die meisten Leute dies erst glauben, wenn sie sich mit dem DuschMödeli gewaschen haben …). Und um seine pflegenden Attribute noch mehr herauszuheben, sind in der Rezeptur von HonigLocke ganz viel Honig und Bienenwachs gelandet. Diese beiden Produkte der fleissigen Tierchen haben schlicht geniale Eigenschaften auf unserer Haut (AUCH auf unserer Kopfhaut).

    Das „i-Tüpfelchen“ für sensible Kopfhaut und trockene Haare ist der hohe Anteil an Hopfen in „HonigLocke“.

    Die braunen Sprenkel im Mödeli ist der Hopfen, der lange in der Masse Zeit hatte, seine wunderbaren Eigenschaften für die „HonigLocke“ zu entfalten.

    Duft
    Honig und Waldblüten

    Geruchsintensität
    Leicht

    Aromatherapeutische Wirkung
    Fördert die Konzentration

    Gewicht
    Minimum 90 gr

    pH-Wert
    9 bis 10 (basisch)

    Reisetauglichkeit
    Aufgrund der diversen Öle haben die Mödeli eine Art „Härtegrade“; gewisse sind somit etwas „reisetauglicher“ als andere (immer im Reiseköfferli dabei…). KokosLocke würde ich auf einer Skala von 1 (sehr tauglich) bis 5 (total untauglich) bei 2 einstufen.

    Bitte beachten Sie
    Um lange Freude am HaarMödeli zu haben, dieses bitte nicht in der Feuchtigkeit liegen lassen! Auf einem dicken Schwamm oder einer geeigneten Schale lagern.

    Anwendung

    Anwendung vom HaarMödeli
    Haare mit nicht allzu heissem Wasser nass machen. Das HaarMödeli mit der einen Hand über die Haare reiben – mit der anderen Hand die Haare nachreiben, so dass Schaum entsteht (es entsteht weniger Schaum als bei einem konventionellen Shampoo!).

    Es empfiehlt sich nicht allzu lang rumzurubbeln und rumzuschäumen.
    Dann mit ganz viel Wasser ausspülen.
    Warum eher kühles Wasser benutzen? Weil dann die Haarschuppen tendenziell geschlossen werden und der Kalk- oder Seifenstein weniger Chance hat, sich auf den Haaren abzulagern.
    Wenn man ganz glänzende Haare möchte, wäre eine saure Spülung gut (auf 1 Liter Wasser 70 ml Essig).
    Bitte nicht bei jeder Haarwäsche die Spülung machen  – nur bei jeder 3. bis 4. Wäsche ! Es kann nämlich sein, dass die Haarschuppen so „eng“ geschlossen werden, dass die Haare mit der Zeit richtig fettig aussehen….

    Tipp
    Da in der Tendenz bei einem festen HaarShampoo zu viel auf die Haare aufgetragen wird, empfehle ich zum „Starten“ 1/3 eines HaarMödeli zu zerstückeln, in eine alte Shampoo-Flasche zu geben und mit Wasser aufzufüllen. Nach zwei Tagen sind die Stückchen aufgelöst und Sie können die Flüssigkeit wie ein normales Shampoo benutzen.

    Inhaltsstoffe

    Inhaltsstoffe
    Olivenöl (bio), Avocadoöl (bio), Rapsöl (bio), Rizinusöl (bio), Traubenkernöl (bio); Honig (bio); Hopfen (bio); Bienenwachs (bio); natürliche, ätherische Öle (100%): Schwarzer Pfeffer (bio), Palmarosa (bio), Amyris

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