Körper- und HaarPflege für den wachsamen Verbraucher
16.05.2019

Selber machen

Um Abfall zu vermeiden, die Umwelt und den Geldbeutel zu schonen, ist eine Möglichkeit gewisse Dinge selbst herzustellen.

Kürzlich habe ich in einem Podcast erfahren, dass bis nach dem zweiten Weltkrieg wirklich alles geflickt, rezykliert, wiederverwendet, getauscht, verschenkt und selbst gemacht wurde, da es einerseits sehr wenig gab, weil die Leute arm waren und schlicht, weil es für die Leute ganz normal war, sich so zu verhalten.

Etwas zu kaufen und oft relativ kurz danach wegzuwerfen war ein no-go.

Und heute?

Normalität.

Wenn ich mir überlege, dass ein Ikea-Schrank ein mal abgebaut werden kann und dann ist er dahin  - eine unglaubliche Verschwendung von Ressourcen - für alle Parteien.

O.k. es braucht ein bisschen Zeit und teilweise auch Planung.

Vielleicht haben Sie ja Lust, sich ein bisschen von meinen Rezepten inspirieren zu lassen: click

In meinem Haushalt hat sich jedenfalls punkto Abfallbergverminderung in den letzten 24 Monaten sehr viel getan.

Ich kaufe keine Fertig-Teige mehr, sondern mache sie selbst. Blätterteig ist für mich ein tatsächliches Luxusprodukt geworden, dass ich selbst nie machen würde. Da vergehen ja STUNDEN, bis die tausend Lagen ausgewallt sind... Also mache ich Mürbeteig oder Kuchenteig selber. Das geht ruck-zuck und ist überhaupt keine Hexerei.

Im Frühling mache ich meine eigene Ansaaterde. Bubi-einfach.

WC-Gel zum Urinstein und Kalk entfernen - ein Klacks.

Etc. etc. etc.

Der Güselsack braucht sehr viel länger, um voll zu werden.

Und ich habe noch viel zu tun...